
Ergänzend zur
Not- und Gefahrenschließfunktion der Haustür hat es jetzt auch noch einen Schnapper dazubekommen. Ich meine das Teil, das je nach Hebelstellung sperrt oder erlaubt, die Tür einfach aufzudrücken. Will man so einen Schnapper nachträglich einbauen, braucht es neben dem Schnapper selbst auch noch ein dazu passend ausgeschnittenes Schließblech. Das muss natürlich von der Grundform her identisch zu dem vorherigen Beschlag sein. Nachdem man beim Schlüsseldienst meines Vertrauens trotz intensiver Suche erst keinen passenden Beschlag in gleicher Form und Optik fand, konnte ich mich mit dem Verkäufer auf ein vermeintlich passendes Modell mit nur geringer Farbabweichung verständigen, dass ich aber auch umgehend zurückbringen musste, weil die Bohrungen doch nicht mit der Vorgabe übereinstimmten. Man wolle nun sehen, ob man das passenden Beschlag noch bestellen könne, allerdings stünden die Chancen dafür schlecht. Die Chefin meinte noch scherzhaft, ich könnte es ja mal mit Feilen versuchen falls ich am Wochenende sonst nichts vor hätte... Pah, Feilen? Da nehme ich doch einfach dankend das Angebot meines Alten Herrn an, die entsprechend vergrößerte Aussparung selbst auszufräsen. Zack, wieder €16,50 gespart. Danke!
Jetzt bin ich gespannt, wer sich als erstes dank Schnapper ohne Schlüssel nach draußen wagt und die Tür hinter sich zuzieht.




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