Um den dicken Oschi von der Ladepritsche im Hof durchs Fenster ins Wohnzimmer zu hiefen, brauchten wir heute fünf Mann und fünf Minuten - inkl. Handschlag. Der kleine Oschi dagegen wiegt federleicht. So leicht sogar, dass ich ihn nochmal allein habe umplatzieren können, nachdem alle Helfer wieder fort waren. Zum Einbau wird es aber definitiv noch etwas mehr Manpower brauchen, denn zu fünft hätten wir den Träger eher nicht bis unter die Decke gestemmt. Und da muss er hin. Wie sich aus der Skizze vom Bfm ersehen läßt, sollen Stütze und Außenmauer als Auflager für den Träger dienen, der dann anstelle der alten Holzrahmenkonstruktion die Deckenlast abfangen soll. Ich bin nur noch am überlegen, wie er am besten dorthin kommt.
Aus dem Winterschlaf erwacht
-
So. Jetzt sind über zwei Monate vergangen seit dem letzten Beitrag. Aber
Sanieren ist halt Saisonarbeit und wir waren in der Winterpause. So ist
das. Daf...
Vor 1 Woche

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen