Hey, schon in der ersten Woche im Neuen Jahr hat mich die Muße gepackt, ein paar offene Projekte aus dem Vorjahr anzugehen. So jetzt in unserer Küche geschehen: Dort hatten wir ja noch vor geraumer Zeit ein Rohr zuviel, dessen wir uns bereits zwischenzeitig entledigt hatten. Allerdings hinterließ diese Maßnahme bis dato eine sehr unschöne Erinnerung an den ehemaligen Verlauf des Rohres, weil wir zuvor bereits ordentlich drumherum tapeziert hatten. Ursprünglich hatten wir auch nicht vor, das Rohr zu entfernen. Was soll man da nun machen?
In einem Anfall von mutwilliger Zerstörung hatte ich dann doch schonmal begonnen, die betroffene Tapetenbahn um das Dilemma herum abzukratzen - in der Hoffnung, dass man später wieder halbwegs vernünftig an der Nachbarbahn ansetzen könnte. Im Zweifelsfall hätte ich eben die ganze Wand neu tapezieren müssen. Doch dann ereilte mich ganz unerwartet das Glück. Die Vinyl-Struktur-Tapete ließ sich "trocken spalten", d.h. die Tapete kann wie ein Papiertaschentuch aufgetrennt werden. Dabei lässt sich die obere Bahn so sauber von der Unteren abziehen, so dass diese gleich als Makulatur kleben bleiben und übertapeziert werden kann. Hurra, endlich haben wir mal was gescheites im Baumarkt erwischt! Von sowas hatte ich bisher allenfalls mal gelesen.
Der Rest ging dann schnell: den losen Putz drumherum abklopfen, das Loch ein wenig aufweiten, um einen schönen Übergang gipsen zu können, das Loch im Putz wieder füllen, zwei bis dreimal spachteln und nachschleifen - der Übergang war ein wenig anspruchsvoller, hier ist ja auch rein garnichts gerade - Zack eine neue Tapetenbahn drüber und fertig. Sowas ist ganz schnell gemacht, reine Routine. Ich weiß auch nicht, warum sich sowas immer so lange hinziehen muss: Rohr weg im Januar 2008, Tapete ab im August 2008, und jetzt schon ein neue Tapete drauf. Vermutlich hatten wir wichtigeres zu tun. Sei es drum.
Mission accomplished!
Ach übrigens: Effizient ist es nicht, für eine einzelne Bahn Tapete extra Kleister anzusetzen, den Küchentisch einzusauen und schon nach der ersten Bahn alles wieder säubern und putzen zu dürfen. Ganz zu schweigen von der Gips-Schleifen-Aktion in der Küche! Hoffentlich dankt mir das mal jemand.
Januar bis August 2008
August 2008
August 2008 bis Januar 2009
Januar 2009
In einem Anfall von mutwilliger Zerstörung hatte ich dann doch schonmal begonnen, die betroffene Tapetenbahn um das Dilemma herum abzukratzen - in der Hoffnung, dass man später wieder halbwegs vernünftig an der Nachbarbahn ansetzen könnte. Im Zweifelsfall hätte ich eben die ganze Wand neu tapezieren müssen. Doch dann ereilte mich ganz unerwartet das Glück. Die Vinyl-Struktur-Tapete ließ sich "trocken spalten", d.h. die Tapete kann wie ein Papiertaschentuch aufgetrennt werden. Dabei lässt sich die obere Bahn so sauber von der Unteren abziehen, so dass diese gleich als Makulatur kleben bleiben und übertapeziert werden kann. Hurra, endlich haben wir mal was gescheites im Baumarkt erwischt! Von sowas hatte ich bisher allenfalls mal gelesen.
Der Rest ging dann schnell: den losen Putz drumherum abklopfen, das Loch ein wenig aufweiten, um einen schönen Übergang gipsen zu können, das Loch im Putz wieder füllen, zwei bis dreimal spachteln und nachschleifen - der Übergang war ein wenig anspruchsvoller, hier ist ja auch rein garnichts gerade - Zack eine neue Tapetenbahn drüber und fertig. Sowas ist ganz schnell gemacht, reine Routine. Ich weiß auch nicht, warum sich sowas immer so lange hinziehen muss: Rohr weg im Januar 2008, Tapete ab im August 2008, und jetzt schon ein neue Tapete drauf. Vermutlich hatten wir wichtigeres zu tun. Sei es drum.
Mission accomplished!
Ach übrigens: Effizient ist es nicht, für eine einzelne Bahn Tapete extra Kleister anzusetzen, den Küchentisch einzusauen und schon nach der ersten Bahn alles wieder säubern und putzen zu dürfen. Ganz zu schweigen von der Gips-Schleifen-Aktion in der Küche! Hoffentlich dankt mir das mal jemand.
Januar bis August 2008
August 2008
August 2008 bis Januar 2009

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