Dexheimer Inside

Irgendwo zwischen Renovieren und Kernsanieren

Das Blog über Familiengründung und Leben im Altbau, Erfolge und Mißerfolge beim angewandten Heimwerken aus Sicht eines Informatikers.

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Katzentatzen

Ich bin sicherlich nicht allein, wenn ich behaupte, dass Malerarbeiten ganz gleich ob Streichen, Rollen, Pinseln irgendwie etwas Beruhigendes an sich haben. Bei kleinen Flächen erfordert die Arbeit keine große körperliche Anstrengung. Man kann sich also ganz auf seinen Pinsel/Rolle konzentrieren, aufpassen dass nichts tropft, dass es keine Nasen gibt und man sich selbst nicht bekleckert. Ein ruhiges Gemüt vorausgesetzt, kann man hierbei ganz wunderbar abschalten. Nur so kann es wirklich gut werden.

Kleiner Tipp am Rande: Besonders gut klappt es, wenn man zuvor alle äußeren Störquellen zuverlässig abgestellt hat und sicher sein kann, während der Arbeit nicht unterbrochen zu werden. Ruhig auch mal <Frau> und <Kinder> übers Wochenende bei <Oma> ausquartieren, falls es erforderlich sein sollte.

Jetzt noch gute Musik einlegen, vielleicht sogar das Handy ausschalten, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Doch halt! Was ist das? Da hat doch... dieses kleine <*$§%!8> g*ttverd*mmte M!stv!eh - Arrgh!
Nicht über den frischen Anstrich!
Geh weg! Hau ab!
Nein, halt, bleib stehen!
Nicht mit der Farbe an den Pfoten weglaufen,
nicht übers Parkett,...
und auch nicht unters Bett!

Umbringen, nein, Ersticken, Erwürgen, Affekt.
Ach was red ich?
Viel zu süß.

Aber meine Nerven,... die Ruhe ist dahin,.... Atmung, Puls... WUSA?